Sternmutig in Schwabach

Nächste Woche im Café am Wehr wird es lyrisch. Zum zweiten Mal kommt, sehr zu unserer größten Freude, Freund und Kollege Norbert Sternmut aus Baden-Württemberg zu uns gefahren, um uns mit einer poetischen Lesung zu begeistern

Norbert Sternmut am Wehr

Norbert Sternmut am Wehr

Schwabach liest, Dienstag, 15.11.11, Café am Wehr, Limbacher Str. 12g, D-91126 Schwabach, 17:00 bis 17:45, Eintritt frei! – Norbert Sternmut, Diplomsozialpädagoge, Schriftsteller, Maler und Lesungsorganisator aus Ludwigsburg, liest aus seinem neusten Lyrikband „Spiegelschrift“.

Norbert Sternmut, geboren am 06.03.1958 in Stuttgart, arbeitet als Diplomsozialpädagoge beim Bildungszentrum Stuttgart. Er ist zudem Schriftsteller mit den Arbeitsschwerpunkten Lyrik, Theater, Kurzprosa und Roman und hat bisher 24 Einzeltitel und vielzählige Beiträge in Zeitschriften, Literaturmagazinen und Anthologien im gesamten deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Er ist Mitglied beim Verband deutscher Schriftsteller, der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V., dem Internationale Exil- P.E.N und der Deutschen Schillergesellschaft. Vor zwei Jahren hat er den ‚Sternmut-Literatur-Bunt‘, einen freien Verbund schöpferischer Menschen, in Ludwigsburg federführend mitbegründet, bei dem regelmäßig sehr interessante Lesungen geboten werden. www.sternmut.de 

„Spiegelschrift“, Norbert Sternmut, Pop-Verlag, Ludwigsburg, 2011, ISBN 978-3-863560-07-2 – Dr. Beate Hirt, Ludwigsburg, schreibt in einer Rezension darüber: Ja, ich liebe das Assoziative in Sternmuts Gedichten, lasse mich gern von seiner bilderreichen Sprache verzaubern. Der Titel „Spiegelschrift“ entstand wohl im Gedenken an die Zeit, in der er mit dem Beruf des Schriftsetzers liebäugelte. Man könnte aber auch an Selbstbespiegelung oder an „anderen den Spiegel hinhalten“ denken. Worum geht es in dem neuen Bändchen? Natürlich, wie in jeder Lyrik, die diesen Namen verdient, um die großen, unerschöpflichen Themen von Liebe und Tod, geschrieben in Spiegelschrift, also von rechts nach links, symbolisch gesehen, von der rationalen, hellen, männlichen  Seite ausgehend ins Dunkel, Weibliche, Gefühlige hinein. Es geht um Erfüllung und Enttäuschung, Hoffnung und Aufgeben, ums Weitermachen trotz allem.‘

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